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In deinen Augen
könnt ich versinken,
wie Sie so lachen,
wie Sie mir winken.

Möcht dich umarmen,
halten und spüren,
langsam umgarnen,
sanft dich verführen.

Mit dir verbringen,
Höhen und Tiefen,
Liebe erringen,
Sehnsucht vertiefen.

Wünscht, mich zu trauen,
Dir zu gestehen,
Angst, zu verbauen,
schlecht auszusehen.

Dich anzusprechen,
mit mir zu gehen;
Nicht abzuweichen,
wenn ich dich sehe.

Bin doch zu schüchtern,
Schritte zu wagen,
Seele erleichtern
Wahrheit zu sagen.


für leude die liebeskummer ham

Liebeskummer | lohnt sich nicht.

Und doch ist man | darauf erpicht,
Ihn lächeln zu sehn
zu Narr, | zu verstehn
egal, was man macht, | wie man auch weint
in einsamer Nacht, | manchmal man scheint,
dem Ziele so nah
der Traum scheint wahr
dann ist er geplatzt | nur Staub im Wind
wieder gepatzt | man weint wie ein Kind

nicht den Mut haben -
zu sagen, | zu klagen,
das Leid zu ertragen

Sich nicht trauen
in die Augen zu schauen
- die Maske abzulegen -
sie im Arm zu halten
trotz all den Gestalten
- doch von wegen -

Jeder Blick | schmerzt
Jedes Wort | verletzt
Jeden Tag | entsetzt

über die Unfähigkeit zu handeln,
die Liebe zu gestehen,
die Situation zu verwandeln,
sich selbst zu verstehen.

zu bleiben | um zu leiden

Nicht den Mut | für die Wende
Nicht die Kraft | für ein Ende.

Selbst den besten Freunden | sein Leid verbergen
Doch wie soll das Enden? | Ich muß mich ärgern
über mich | und das Leben an sich



Deine Augen, dein Lächeln,
Deine Lippen, dein Gesicht,
Deine Nase, Deine Ohren -
All das brauch ich nicht.

Deine Liebe ist alles, was ich will,
doch leider ist auch das zu viel.
Oh Junge, bitte verlass mich nicht,
was soll ich nur machen ohne Dich?

Ohne Dich bin ich einsam, bin verloren
hab ich dir ew'ge Liebe geschworen

Im herzen zerbrochen, die Stücke verstreut.
All meine Fehler hab ich längst bereut
Gib mir doch noch einmal die Möglichkeit
für eine Reise - in die Vergangenheit








Ich frage mich, bist du
etwas Besonderes?
Ich sehe nichts,
was vollkommen ist.
Doch ich sage mir,
du musst es sein.
Denn ohne dich gibt es kein'
der mir annähernd so viel bedeutet.

Du zeigst mir,
was Freundschaft aus einem macht,
der immer lacht,
aber der plötzlich weint,
als wenn es scheint,
du wärst nicht da.

Die Gedanken, die wir haben,
nach denen wir nie fragen,
die uns aber doch interessieren,
die unser Leben führen,
machen uns zu zwei verschiedenen Menschen,
die um ihr eigenes Dasein kämpfen.

Wird unsere Freundschaft ewig halten?
Oder wird sie sich irgendwann
auch einfach einmal ausschalten?
Und wann ist irgendwann?
Ist es dann,
wenn die Sonne nicht mehr scheint,
oder schon, wenn einer von uns meint,
dass die Zeit vorbei sei?

Ich frage mich, bist du
etwas Besonderes?
Ich sehe da zum ersten Mal etwas,
was vielleicht vollkommen ist.
Doch trotzdem bleib so,
wie du bist
und glaube nicht
an den Mist,
den andere dir erzählen,



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